Mercedes-Benz Pkw-Teilekatalog

Mercedes 170 — Original OEM-Teile
Mercedes 170 — Original OEM-Teile
170
Mercedes 180 — Original OEM-Teile
Mercedes 180 — Original OEM-Teile
180
Mercedes 190 — Original OEM-Teile
Mercedes 190 — Original OEM-Teile
190
Mercedes 200 — Original OEM-Teile
Mercedes 200 — Original OEM-Teile
200
Mercedes 280 — Original OEM-Teile
Mercedes 280 — Original OEM-Teile
280
Mercedes 600 — Original OEM-Teile
Mercedes 600 — Original OEM-Teile
600
Mercedes A-Class — Original OEM-Teile
Mercedes A-Class — Original OEM-Teile
A-Class
Mercedes AMG GT — Original OEM-Teile
Mercedes AMG GT — Original OEM-Teile
AMG GT
Mercedes B-Class — Original OEM-Teile
Mercedes B-Class — Original OEM-Teile
B-Class
Mercedes C-Class — Original OEM-Teile
Mercedes C-Class — Original OEM-Teile
C-Class
Mercedes CL-Class — Original OEM-Teile
Mercedes CL-Class — Original OEM-Teile
CL-Class
Mercedes CLA — Original OEM-Teile
Mercedes CLA — Original OEM-Teile
CLA
Mercedes CLK-Class — Original OEM-Teile
Mercedes CLK-Class — Original OEM-Teile
CLK-Class
Mercedes CLS — Original OEM-Teile
Mercedes CLS — Original OEM-Teile
CLS
Mercedes E-Class — Original OEM-Teile
Mercedes E-Class — Original OEM-Teile
E-Class
Mercedes G-Class — Original OEM-Teile
Mercedes G-Class — Original OEM-Teile
G-Class
Mercedes GL-Class — Original OEM-Teile
Mercedes GL-Class — Original OEM-Teile
GL-Class
Mercedes GLA — Original OEM-Teile
Mercedes GLA — Original OEM-Teile
GLA
Mercedes GLC-Class — Original OEM-Teile
Mercedes GLC-Class — Original OEM-Teile
GLC-Class
Mercedes GLE — Original OEM-Teile
Mercedes GLE — Original OEM-Teile
GLE
Mercedes GLK-Class — Original OEM-Teile
Mercedes GLK-Class — Original OEM-Teile
GLK-Class
Mercedes GLS-Class — Original OEM-Teile
Mercedes GLS-Class — Original OEM-Teile
GLS-Class
Mercedes M-Class — Original OEM-Teile
Mercedes M-Class — Original OEM-Teile
M-Class
Mercedes R-Class — Original OEM-Teile
Mercedes R-Class — Original OEM-Teile
R-Class
Mercedes S-Class — Original OEM-Teile
Mercedes S-Class — Original OEM-Teile
S-Class
Mercedes SL-Class — Original OEM-Teile
Mercedes SL-Class — Original OEM-Teile
SL-Class
Mercedes SLC-Class — Original OEM-Teile
Mercedes SLC-Class — Original OEM-Teile
SLC-Class
Mercedes SLK-Class — Original OEM-Teile
Mercedes SLK-Class — Original OEM-Teile
SLK-Class
Mercedes SLR McLaren — Original OEM-Teile
Mercedes SLR McLaren — Original OEM-Teile
SLR McLaren
Mercedes SLS AMG — Original OEM-Teile
Mercedes SLS AMG — Original OEM-Teile
SLS AMG

Im Mercedes-Benz Teilekatalog navigieren

Der Mercedes-Benz Teilekatalog auf 7zap ist ein unabhängiges Nachschlagewerk zur Identifikation von Pkw-Baugruppen, Bildpositionen und OEM-Teilenummern. Er richtet sich an Besitzer, Techniker, Restauratoren und Teile-Rechercheure, die von einer angezeigten Fahrzeuggeneration zur passenden Baugruppe und Teileliste gelangen müssen. Diese Seite konzentriert sich auf den Mercedes-Benz Pkw-Katalog; Nutzfahrzeuge, Lkw und Sonderfahrzeuge gehören in ihre jeweiligen Katalogbereiche.

Beginnen Sie mit der Generationsliste, die oberhalb dieses Leitfadens angezeigt wird. Mercedes-Benz Modellnamen können über mehrere Generationen hinweg vorkommen, daher sind die Generationskennung und der angegebene Produktionszeitraum wichtige Bezugspunkte. Die verfügbaren Beispiele umfassen Fahrzeuge wie den 170 W136 (1936–1955), E-Class W123 (1975–1986), S-class W126 (1979–1992), C-Class W204 (2006–2011) und GLC-Class X253/C253 (2014–2017). Diese Bezeichnungen helfen dabei, Katalogzweige zu unterscheiden, die andernfalls denselben vertrauten Modellfamiliennamen teilen könnten.

Baugruppen, Zeichnungen und Katalogkategorien

Nach Auswahl einer angezeigten Generation kann die Katalognavigation dabei helfen, die Suche auf relevante Fahrzeugsysteme und Komponentengruppen einzugrenzen. Je nach ausgewähltem Eintrag können dazu motorbezogene Baugruppen, Getriebekomponenten, Fahrwerks- und Lenkungsgruppen, Bremskomponenten, elektrische Ausrüstung, Karosserieanbauteile, Innenraumteile, Verglasung, Beleuchtung oder andere bebilderte Gruppen gehören. Vorhandensein und Aufbau einer Gruppe hängen von den für dieses Fahrzeug angezeigten Katalogdaten ab.

Die Navigation kann über universelle Kategorien oder Herstellerkategorien dargestellt werden. Universelle Kategorien bieten einen einheitlichen Zugang zu gängigen Fahrzeugsystemen, während Herstellerkategorien die Gruppierung beibehalten, die im angezeigten Katalogmaterial verwendet wird. Beide Wege sind eine Hilfe beim Durchsuchen: Die gewählte Fahrzeuggeneration und ihre werkseitige Konfiguration müssen weiterhin geprüft werden, bevor ein Ergebnis als relevant betrachtet wird.

Dies ist besonders wichtig bei der Recherche in Modellfamilien mit deutlich getrennten Katalogeinträgen. Der 190 W201 (1982–1988), A-Class W168 (1997–2001), M-Class W163 (1997–2001) und AMG GT C190/R190 (2013–2017) sollten zum Beispiel jeweils über ihre eigene angezeigte Generation aufgerufen werden und nicht über eine allgemeine Suche nach Mercedes-Teilen.

Eine Mercedes-Teilezeichnung lesen

Eine Mercedes-Teilezeichnung stellt eine Baugruppe als Explosionszeichnung dar, damit Komponenten im Verhältnis zu benachbarten Teilen verstanden werden können. Eine nummerierte Bildposition verweist auf eine entsprechende Zeile in der Teileliste. Diese Zeile kann eine OEM-Nummer, eine Komponentenbeschreibung, Mengenangaben oder Hinweise enthalten, die für den dargestellten Zusammenhang relevant sind.

Die Positionsnummer selbst ist nicht zwangsläufig eine bestellbare Teilenummer. Sie ist ein visueller Verweis, der die Zeichnung mit einer Teilelistenzeile verbindet. Ebenso kann eine einzelne Zeichnung separate Befestigungselemente, Dichtungen, Halter, Abdeckungen oder zugehörige Teile zeigen, bei denen nicht angenommen werden sollte, dass sie in einer größeren Komponente enthalten sind. Lesen Sie die zugehörigen Zeilen, statt sich nur auf die Form oder die scheinbare Position eines Teils in der Abbildung zu verlassen.

Mercedes-Benz OEM-Teilenummern, die über den elektronischen Teilekatalog gefunden werden, sind nützliche Referenzen für die Recherche. Sie können den Abgleich mit Markierungen an einem ausgebauten Bauteil, mit Werkstattunterlagen oder mit Angaben eines Teilespezialisten unterstützen. Eine OEM-Nummer allein garantiert jedoch nicht die Verwendbarkeit für ein bestimmtes Fahrzeug. Ähnlich aussehende Teile können sich je nach Konfiguration, Ausstattung oder Kataloghinweisen unterscheiden.

Die angezeigte Generation sorgfältig auswählen

Beginnen Sie damit, die im Katalog angezeigte Modellfamilie, den Generationscode und den Produktionszeitraum mit dem Fahrzeug abzugleichen. Bei älteren Fahrzeugen kann das bedeuten, die SL-Class W113 (1963–1971) von einem anderen angezeigten SL-Class Eintrag zu trennen. Bei einem späteren Fahrzeug kann es bedeuten, GLC-Class X253/C253 (2014–2017) zu bestätigen, statt nur nach dem Namen GLC-Class zu suchen. Dieselbe Sorgfalt gilt für Einträge wie G-Class W460 (1979–2009) und V-Class W447 (2014–2019).

Nachdem die Generation ausgewählt wurde, prüfen Sie die verfügbaren werkseitigen Konfigurationen und wählen Sie ausschließlich anhand der dargestellten Informationen. Prüfen Sie relevante Unterscheidungen wie den angezeigten Motor, das Getriebe, die Ausstattung oder Produktionsdetails, wenn diese Auswahlmöglichkeiten verfügbar sind. Leiten Sie keine Konfiguration aus einem Modellschriftzug oder aus der optischen Ähnlichkeit zwischen Zeichnungen ab. Wenn die Fahrzeuginformationen unsicher sind, notieren Sie die mögliche Teilenummer und verifizieren Sie sie anhand zusätzlicher fahrzeugspezifischer Nachweise.

VIN-Abfrage ist ein separater Rechercheweg

Die VIN-Abfrage ist unabhängig vom manuellen Durchsuchen nach Generation und Konfiguration. Sie ist keine weitere Konfiguration und wählt keine der manuell durchsuchten Konfigurationen aus. Wenn unterstützt, nutzt der VIN-Weg die Fahrzeugkennung, um einen fahrzeugspezifischen Katalogpfad zu öffnen. Das manuelle Durchsuchen bleibt nützlich, wenn keine VIN verfügbar, lesbar oder erkannt ist, doch seine Ergebnisse sollten am Fahrzeug selbst geprüft werden.

Praktische Prüfungen vor der Verwendung einer Teilenummer

  • Katalogzweig bestätigen: Vergleichen Sie die angezeigte Modellfamilie, den Generationscode und den Produktionszeitraum mit dem Fahrzeug.
  • Die vollständige Teilezeile lesen: Berücksichtigen Sie Beschreibungen, Bildpositionen, Mengen und alle sichtbaren einschränkenden Hinweise gemeinsam.
  • Das vorhandene Bauteil prüfen: Vergleichen Sie eingeprägte Nummern, Steckerausführungen, Befestigungspunkte und andere erkennbare Details, soweit praktisch möglich.
  • Zugehörige Teile getrennt halten: Eine Dichtung, Klammer, Schraube oder Halterung kann eine eigene Positionsnummer und OEM-Referenz haben.
  • Fahrzeugspezifische Bestätigung einholen: Nutzen Sie gegebenenfalls den VIN-Weg oder bitten Sie einen sachkundigen Teilespezialisten, die Fahrzeugdetails zu prüfen.

Diese Schritte verringern das Risiko, eine Nummer aus der falschen Mercedes-Teilezeichnung auszuwählen, ersetzen aber nicht die Verwendbarkeitsprüfung. Katalogabbildungen sind Referenzzeichnungen und geben Bauteilform, Maßstab oder geringe optische Abweichungen möglicherweise nicht exakt wieder.

Mercedes-Benz Katalog-FAQ

Was ist ein Mercedes EPC?

EPC bezeichnet üblicherweise einen elektronischen Teilekatalog. Auf dieser Seite beschreibt es eine strukturierte Katalogrecherche anhand von Fahrzeuggenerationen, Baugruppen, Explosionszeichnungen, Positionsnummern und zugehörigen OEM-Teilenummern.

Kann ich ein Teil allein anhand der Bildposition in der Zeichnung identifizieren?

Nein. Die Positionsnummer führt Sie zu einer Teilelistenzeile. Prüfen Sie diese Zeile sowie ihre Beschreibung, Nummer und sichtbaren Hinweise, bevor Sie eine Referenz notieren.

Bestätigt eine Mercedes-Benz Teilenummer die Kompatibilität?

Nein. Eine OEM-Nummer ist eine wertvolle Recherchereferenz, doch die Verwendbarkeit kann von der ausgewählten Generation und der werkseitigen Konfiguration abhängen. Prüfen Sie sie anhand fahrzeugspezifischer Informationen.

Sollte ich manuell suchen oder eine VIN verwenden?

Nutzen Sie den Weg, der durch die Ihnen vorliegenden Informationen unterstützt wird. Das manuelle Durchsuchen beginnt mit einer angezeigten Generation und Konfiguration, während die VIN-Abfrage ein separater fahrzeugspezifischer Weg ist. Ergebnisse aus beiden Wegen sollten dennoch sorgfältig geprüft werden.

Warum können zwei ähnliche Zeichnungen unterschiedliche Teile zeigen?

Katalogzweige können unterschiedliche Generationen oder werkseitige Konfigurationen widerspiegeln. Ähnliche Abbildungen sollten nicht als austauschbar betrachtet werden, ohne die zugehörigen Teilelisten und den Fahrzeugkontext zu prüfen.